Nepal

Katmandu

Katmandu

... die Hauptstadt Nepals liegt in einem Talkessel – dem Katmandu-Tal. Die Bevölkerung in diesem Gebiet zählt ca. 1 Mio. Katmandu ist das kulturelle und politische Zentrum. Die Altstadt ist geprägt von beispielhaft historischen Stätten und Tempelanlagen. Weitere wichtige Bauwerke und Heiligtümer befinden sich in den Außenbezirken:

Swayambhunath:
... eine der prächtigsten buddhistischen Charitya-Hallen , die vor mehr als 2000 Jahren entstanden sind und auf einem Hügel liegt. Swayambhunath, wörtlich übersetzt mit "der selbst Erschaffene oder Existierende" ist ein Komplex von kleinen Stupas und einem Pagoda-Tempel und wurde im Laufe der Zeit von Königen und Edelleute erbaut. Die Hauptstruktur besteht einer festen Halbkugel aus Stein und Lehm, die einen konisch zugespitzten Turm mit einer Kupferspitze trägt. Die vier Seiten des Doms sind mit den "alles sehenden Augen" Buddhas bemalt. Die Hauptmerkmale von Swayambhunath sind auf einen Nenner gebracht "Die fünf Buddhas".

Bouddhanth:
Der große und antike Stupa ist ein einzigartiges Monument Nepals und das Ziel vieler Pilger aus Tibet, Indien und Bhutan. Der Stupa soll die Gebeine des Kasyapa – des Buddhas aus der Vorzeit – enthalten. Der Stupa hat einen Durchmesser von 100 m und ist auf einem achteckigen Grundriss gebaut, in dem die Gebetsmühlen von Lichchivi King Mana Deva im 5. Jahrhundert eingelassen wurden. Der Stupa mit Turm und Spitze ragt in einer Höhe von 36 m und stellt die Etappen der Erleuchtung, das Symbol des Königtums, das Mitgefühl, Wissen und Nirwana dar. Es gibt viele Mythen um den Ursprung des Stupas.

Pashupatinath:
Der Tempel des Lord Siva-Pashupathinath mit dem zweistufigen Golddach und den Silbertüren ist berühmt wegen seiner herausragenden Newari -Architektur und liegt nahe den Ufern des heiligen Bamati-Flusses. Der Tempelbereich ist nur für Hindus zugänglich, die Besucher haben jedoch eine sehr gute Sicht auf den Tempel vom Ostufer des Bagmati-Flusses.

Die drei Königsstädte im Katmandu-Tal – Katmandu, Patan und Bhaktapur – gehören seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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